13.06.2017
Ein Rückblick auf das “Family Office Program“
Ein Rückblick auf das “Family Office Program“
Nach einem kürzlich veröffentlichten Bericht schafft die boomende Wirtschaft in Asien alle drei Tage einen Milliardär, wobei China an der Spitze dieses Trends liegt. Mit dem zunehmenden Reichtum in China und dem bekannten chinesischen Sprichwort, wonach Reichtum nicht mehr als drei Generationen überdauert, ist die Frage der Nachfolgeplanung ein Top-Anliegen für Familienunternehmen und Profis auf dem Gebiet der sogenannten Family Offices.

Das neue CEIBS Family Office Programm ist exakt auf die Bedürfnisse sehr wohlhabender chinesischer Familien ausgerichtet. Im Programm sind 39 Familienunternehmen, die von je einem Familienmitglied vertreten werden. Aus 4 Modulen setzt sich das Programm zusammen und wird in Shanghai, Hongkong, Singapur und als Schlusspunkt in Zürich durchgeführt.

Das Modul in der Schweiz setzte mit einer Podiumsdiskussion unter Vorsitz von Prof. Oliver Rui ein. Gemeinsam mit fünf Schweizer Diskutanten, Inhaber von Schweizer Familienunternehmen sowie Profis aus dem Gebiet der Family Offices, tauschten sie in einer engagierten Diskussion Erfahrungen und Ansichten aus.

Am zweiten Tag des Programms wurde vor allem das Thema ‚alternativen Investitionen‘ und Aspekte wie Impact Investing, Art Management oder die Fahrnisse und Chancen des Schweizer Immobilienmarkts beleuchtet. Das Programm wurde in Zusammenarbeit mit Partnern wie UBS, Bank Vontobel AG und SIX durchgeführt.
13.06.2017
Kurz und knackig: Mit dem Executive Assessment schneller durch die GEMBA Zulassung
Kurz und knackig: Mit dem Executive Assessment schneller durch die GEMBA Zulassung
Schneller, effizienter und dabei immer noch anspruchsvoll: Das Executive Assessment bietet Kandidaten als Teil der Zulassung eine kurze Prüfung ohne grossen Zeitaufwand. In nur 90 Minuten fragt der Test wichtige Kriterien im Bereich Management ab und legt den Fokus dabei zum Beispiel auf kritisches Denken, Analyse und Problemlösung.

Das Beste: Sowohl Kandidaten als auch das Zurich Institute of Business Education, CEIBS Campus Zurich, profitieren von dem neuen Mechanismus. Durch den „Quick Check“ zeigt er beiden Parteien Stärken und Schwächen auf.

Am Bespiel von Studentin Salome Risi zeigt sich, dass das Executive Assessment funktioniert. Bei ihr fiel die Vorbereitung auf den Test mit einem Arbeitgeberwechsel zusammen – eine Extremsituation, die den Kandidaten besonders beim ursprünglichen GMAT-Verfahren, einem weit aufwändigeren Test, sehr schnell Steine in den Weg legen kann.

Risi ist sich sicher: „Das neue Executive Assessment von CEIBS ist aufgrund seiner Länge einfacher als der bisherige GMAT-Test. Wichtig ist allerdings, dass man als Bewerber die Testlogik versteht und die Aufgaben innerhalb der gegebenen Zeit absolviert.“


Executive Assessment: so klappt es

Positive mind – positive results! Diese Einstellung gilt auch beim Executive Assessment, denn nur, wenn Sie positiv und optimistisch in den Test starten, können Sie beim Ergebnis punkten. Dies liegt daran, dass das Executive Assessment eine Art Diagnosewerkzeug der eigenen Persönlichkeit ist und in erster Linie Ihre Charaktereigenschaften widerspiegelt.

Sie wollen den Global Executive MBA bei CEIBS starten und den Bewerbungsprozess mit dem Executive Assessment beginnen?

Hier finden Sie alle relevanten Informationen, Beispiele und vieles mehr.
Oder rufen Sie uns an: Client Relations Team +41 44 728 99 44

Besuchen Sie doch gleich die offizielle Webseite von GMAC. Dort erhalten Sie ausführliche Informationen rund um den gesamten Test. In den FAQ finden Sie mit Sicherheit auch die passende Antwort zu Ihren Fragen. Ausserdem sind dort hilfreiche Beispielfragen aufgeführt, die Ihnen bei der Vorbereitung helfen.
18.05.2017
Interview: Chinas wahre Grösse bei M&A
Interview: Chinas wahre Grösse bei M&A
Alle Welt spricht von den Übernahmen durch chinesische Unternehmen. Doch eins kommt selten zur Sprache: Warum fassen diese bei ausländischen Firmenbeteiligungen und -käufen so schwer Fuss? Wir haben zwei absolute Koryphäen auf dem Gebiet befragt – Prof. Ding Yuan und Prof. Zhang Hua. Mit globalem, kritischem Blick äussern sie sich über Grenzen, Befindlichkeiten und künftige Möglichkeiten der M&As „Made in China“.

"1 + 1" ist ein neues Projekt von CEIBS, mit dem das Engagement mit der internationalen Gemeinschaft von CEBIS gestärkt werden soll. Können Sie schon etwas über Wirkung sagen?

Zhang: Die "1 + 1“-Reihe ist darauf ausgelegt, den Ruf der CEIBS durch die Interaktion zwischen Alumni und Interessenten in der internationalen Gemeinschaft zu stärken. Jeder Teilnehmer wird ermutigt, einen weiteren Teilnehmer, eben "plus eins" an die Veranstaltung zu bringen - Teilnehmer, für die, im Fall von Zürich, unser Global Executive MBA oder die Firmenprogramme von Interesse sind.

Ding: Wer, wenn nicht diejenigen, die CEIBS am besten kennen, also unsere Alumni, sollte uns empfehlen? In Europa aber ist diese Form der Promotion vorderhand ein steiniger Weg, denn die Marke CEIBS ist noch nicht bekannt genug. Ähnliche "1 + 1"-Veranstaltungen fanden erst kürzlich in Taipeh und Hongkong statt und just wieder in der kommenden Woche in Singapur und später in Accra.

Wie bewerten Sie die Feedbacks?
Ding: Taiwan und Hongkong waren sehr erfolgreich. Was ich gelernt habe, ist, dass unser Name im asiatisch-pazifischen Raum von Vorteil ist. Selbst in Hongkong, wo wir starke Konkurrenz haben, schlagen wir uns gut. Die Leute nehmen an unseren Events teil und wir auch die Rückmeldungen sind recht vielversprechend. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmer gefallen die Vorlesungen, und sie vergleichen sie stets mit ihren eigenen Erfahrungen, die sie an anderen Business School gemacht haben.

Vor kurzem hatten wir eine Teilnehmerin, eine Absolventin von Wharton; sie arbeitet als Investmentbankerin in Hongkong. Sie nahm aus reiner Neugierde teil. Aber nach dem Vortrag war sie überzeugt, dass sie sich für unser GEMBA-Programm bewerben sollte. Und weshalb: es war ein Satz, der sie offenbar überzeugte. Ich sagte nämlich, dass unser Dozent an diesem Abend zwar grossartig gewesen sei, aber dass wir dreissig mehr solcher Top-Dozenten hätten. Was übrigens viele zu schätzen wissen, ist die Beziehung, die wir zu unseren Alumni haben und entsprechend pflegen.

Thema dieser "1 + 1"-Vorlesung in Zürich waren die chinesischen Auslandsinvestitionen. Mergers und Akquisitions sind nun ja auch schon seit ein paar Jahren auf der Agenda der hiesigen Wirtschaftspresse. Wie kann eine Business School ihre Studenten für grosse internationale Deals vorbereiten, sei es Chem China mit Syngenta in der Schweiz oder den an der Veranstaltungen diskutierten Fall von "Dalian Wanda“ in den USA?
Zhang:
Einfach gesagt, auf drei Arten: erstens durch das lehrbuchmässiges Wissen, das im des Unterrichts gelehrt werden kann. Zweitens durch Fallstudien zu früheren M & A-Deals. Drittens können die Schüler ihre Erfahrungen teilen und voneinander lernen.

Ding: Ich muss hinzufügen, dass wir noch keinen vor 2012 noch keinen M&A Kurs. Aber schon damals gab es eine entsprechende Nachfrage dafür. Wir haben daraufhin Profis als Gastprofessoren eingeladen, aber dieser Versuch ist gescheitert, weil dahinter keine Unterrichtsstruktur war. Erfahrung vermitteln und ein Thema lehren sind zwei Paar Schuhe. Aus diesem Grund sowie aus persönlichem Interesse schlug ich Prof. Zhang vor, dass wir einen Kurs entwickeln könnten. Ich war als Berater in verschiedenen Firmen und verschiedenen M&As beteiligt und wir haben unsere Erfahrung genutzt, die aktuelle Fachliteratur studiert und den Kurs von Grund auf neu entwickelt. Er wurde von Anbeginn gut aufgenommen. Vor zwei Jahren erreichten wir einen Höhepunkt: Acht Mal innerhalb eines Jahres hatten wir den Kurs durchgeführt. Mittlerweile haben wir ein Forschungszentrum aufgebaut, das einen multidisziplinären Ansatz pflegt und an die dreissig Fälle analysiert. Sie wurden in China veröffentlicht und das Buch wird nun auch in Kürze ins Englische übersetzt. Im September dieses Jahres werden wir den Kurs ausbauen; er wird dann verschiedene neue Aspekte der grenzüberschreitenden M&A enthalten.

Wer viel weiss, minimiert bekanntlich sein Risiko. Mit all dieser Erfahrung im Rücken; wie gross ist das Risiko für ein chinesisches Unternehmen heute, wenn es im Ausland investiert?
Ding: Gerade heute erschien in einer Hongkonger Zeitung ein Artikel von mir. Überschrieben wurde er mit „Die Misserfolgsquote bei grenzüberschreitende Akquisitionen beträgt 90%. Wie schafft man es, zu den anderen 10% zu gehören? Misserfolg bedeutet, dass gesetzte Ziele nicht erreicht werden. Laut einer grossen Umfrage erreichen 70% aller beteiligten Unternehmen die erwarteten Ergebnisse einer Fusion oder Kooperation nicht. Wenn man die Cross-Border Investitionen betrachtet, muss man nochmals 10% der Misserfolg hinzufügen. In Anbetracht der Tatsache, dass viele chinesische Unternehmensführungen überhaupt keine Erfahrung in grenzüberschreitenden M&A haben, füge ich weitere 10% hinzu. Angesichts dieser Tatsachen finde ich, haben wir als Schule eine Art soziale Verpflichtung, den Firmen sowohl für M&As im Heim- als auch im Gastland zu helfen.

Zhang:
Ich denke, ein weiteres Risiko liegt auch darin, Firmenkäufe zu überbezahlen. Nicht unbeträchtlich ist auch, das ursprüngliche Management zu verlieren. Dabei ist gerade das Management der übernommenen Firma in vielen Fällen der Schlüssel zum Erfolg. Erfolg ist ja nicht an sich die Akquisition, sondern was man daraus macht.

Seit Ende 2016 darf keine staatliches Unternehmen Akquisitionen im Ausland jenseits von 1 Mrd. USD tätigen. Wie muss man diese Entscheidung der chinesischen Regierung interpretieren?
Zhang:
Meiner Ansicht nach ist eine solche Regelung vor allem auf die Besorgnis über den Abfluss der Devisenreserve in China zurückzuführen. Sobald die Wechselkurse stabilisiert sind, wird es eine Deregulierung geben. Sicherlich wird die Limite früher oder später aufgehoben werden. Unabhängig von der höhe der Limite, werden diese Unternehmen von den staatlichen Banken immer noch bevorzugt behandelt, z.B. durch niedrige Zinsen.

Ding:
Ich denke auch, dass dies eine vorübergehende Massnahme ist. Der Markt war wohl ein wenig überhitzt, und die Regierung begann sich Sorgen zu machen, insbesondere was die Höhe der Misserfolgsquote betrifft in Verbindung mit dem erwähnten Währungsabfluss. Natürlich, wenn jemand eine kurzfristige Sicht auf die Ereignisse hat, kann die Situation kritisch erscheinen, aber lassen Sie mich eine globale und langfristige Perspektive einnehmen: Der globale M&A Markt beläuft sich auf von 4,5 Billionen USD. Nur 30% davon sind grenzüberschreitende Transaktionen (1,5 Billionen). Jetzt nehmen Sie die chinesischen Zahlen: Im vergangenen Jahr dachten alle, dass die 170 Milliarden USD eine riesige Zahl waren, aber es sind doch nur 15% aller weltweiten Cross-Border-Investitionen. Als ich diese Zahlen las, sah ich mir die Zahlen der chinesischen überseeischen Investitionen an. Sie beläuft sich auf nur 20% der französischen - man vergleiche nun die Zahl der Investitionen mit der absoluten Grösse der chinesischen Wirtschaft. China hat gerade erst begonnen und das ist der Grund, warum die Zahl hoch ist und das ist auch der Grund, warum wir, die Schule, so sehr verpflichtet sind, Unternehmen in dieser Angelegenheit zu unterstützen.

Kann man alle FDI über den gleichen Leisten schlagen oder würden Sie die chinesischen Direktinvestitionen in den USA und in Europa unterscheiden?
Zhang:
Ich denke, es ist einfacher für chinesische Unternehmen, gute Marken und gute Technologie in Europa zu einem relativ niedrigen Preis zu finden. Darüber hinaus ist das „one belt, one street„ Projekt, die „Silk Road Economic Belt“ mit ein Grund (Aufbau einer digitalen Infrastruktur zwischen China und Europa).

Ding: Es gibt eine Komplementarität zwischen China und Europa. Ich sehe einfach mehr Synergien zwischen China und Europa, weil die Ziele im Leben der Leute ähnlich zu sein scheinen. Schauen wir uns die europäischen Unternehmer an. Viele haben den Traum von ihrer Firma geträumt, sie der kommenden Generation zum Vermächtnis zu machen. Chinesische Unternehmer haben den gleichen Traum. In den USA ist die, sagen wir, emotionale Verbundenheit zum Geschäft im Allgemeinen niedriger: man macht sein Geschäft richtig gross, verkauft und wird reich. Deshalb habe ich wirklich das Gefühl, dass es eine grundlegende Beziehung zwischen chinesischen und europäischen Unternehmern gibt.

Wenn wir chinesische Führungskräfte ins Schweizer Traditionsunternehmen Victorinox führen, ein Familienunternehmen, gegründet im Jahre 1884 und konfrontieren die chinesischen Manger gleichzeitig mit einem Unternehmen im Silicon Valley, das vor ein paar Jahren gegründet und schon wieder - für Millionen - verkauft wurde, so ist die Geschichte aus dem Silicon Valley für die chinesischen Führungskräfte einfach nur langweilig. Übrigens sehen sie auch auf der technischen Seite eine Übereinstimmung. China ist bei weitem ein Produktionsland, und die chinesischen Unternehmer wollen dies auch bleiben und ihr Geschäft aufrüsten. Das ist der Grund, warum Orte wie die Schweiz, Deutschland und Österreich für chinesische Unternehmer eine Inspiration sind: dort gibt es bis heute qualitativ hochwertige Fertigungsbetriebe. Es gibt ein weiteres Land wie Deutschland und das ist Japan, aber dort funktioniert es nicht. Japan ist eine ziemlich geschlossene Gesellschaft und leider suchen nicht so viele Unternehmen eine Kooperation.

Ich erlebe es also grundsätzlich so, dass die Leute in Europa China gegenüber neutral sind und in den Kooperationen etwas Positives sehen. In den USA ist die Wahrnehmung eher negativ, weil man China dort als Herausforderer sieht. Die Schweizer oder die Deutschen, die interessieren sich dafür nicht; sie wollen mit Firmen und Leuten arbeiten, mit denen sie ein Geschäft machen können. All dies macht Europa zu einem Kontinent, den der für chinesische Unternehmen attraktiv ist.

Wagen Sie abschliessend, eine Vorhersage über die Zukunft der chinesischen Direktinvestitionen?
Zhang:
Die chinesische Wirtschaft wird in der Zukunft eine sehr hohe Wachstumsrate haben und die chinesischen Konsumenten werden mehr Produkte und Dienstleistungen von hoher Qualität nachfragen. Ausländische Direktinvestitionen mit dem Ziel, das Wissen chinesischer Firmen zu mehren, werden dementsprechend zunehmen. Die Konsumption, der Verbrauch materieller Güter, wird zunehmen, und ich meine nicht nur Konsumgüter, sondern auch die Nachfrage nach Investitionsgütern wird Wachstum auslösen.
29.03.2017
Executive Assessment (EA): In 90 Minuten zum GEMBA.
Executive Assessment (EA): In 90 Minuten zum GEMBA.
Unsere Global Executive MBA Kandidaten sind meist schon vor dem Studium ziemlich beschäftigt. Der GMAT ist ein aufwändiger und für viele auch entmutigender Test. Und: er kostet Zeit und Energie, schon während der Vorbereitung. Was ist naheliegender, als fähigen Kandidaten keinen einfacheren, aber effizienteren Weg für die Zulassung zu bieten? Aus diesem Grund arbeitet CEIBS seit einem Jahr mit dem neuen Executive Assessment.

Das Executive Assessment ist ein hervorragendes Werkzeug für beide Seiten. Es bietet eine hohe inhaltliche Relevanz für Führungskräfte (grösserer Fokus auf kritisches Denken, Analyse und Problemlösung, viel weniger auf reine Mathematik und Grammatik) und das Beste: der Test kann ohne weitere Vorbereitung absolviert werden und dauert nur 90 Minuten.

Die Auswertung bietet uns genau die Information, die wir von unseren Kandidaten brauchen. Für die Kandidaten ist die Auswertung wie ein Spiegel: Sie erkennen darin selber (und zeigen uns), wie bereit Sie wirklich sind für die anspruchsvolle Weiterbildung, die unser Global Executive MBA ist.

Welche Punktzahl sollte man anstreben?

Wer bei CEIBS studieren will, sollte auf 160 Punkte kommen. So hoch ist die durchschnittliche Punktzahl aller Bewerber der letzten Jahre. Unser Ratschlag an Sie: geben Sie Ihr Bestes. Das Executive Assessment erfordert nur eine geringe Vorbereitung, weil es vielmehr ein Diagnosewerkzeug ist, das uns Ihre Stärken aufzeigt. Wenn Sie mit einer positiven Einstellung in den Test geben sind Ihre Chancen am grössten, eine Punktzahl zu erzielen, die uns von Ihnen überzeugt.

Weitere Informationen über das Executive Assessment von GMAC.
Die Website enthält eine Fülle von Informationen, bietet einige Beispielfragen und beantwortet einige Ihrer brennenden Fragen. Für weitere Fragen zu Ihrer CEIBS GEMBA Bewerbung steht Ihnen unser Client Relations Team persönlich zur Verfügung.

Telefon +41 44 728 99 44 
info@No spam please!ceibs.ch
29.03.2017
CEIBS Summer Pre-MBA Boot Camp
CEIBS Summer Pre-MBA Boot Camp
Die Entscheidung für einen MBA in China gleicht vielen potentiellen Kandidaten wie ein Sprung ins trübe Wasser. Mit dem CEIBS Summer Pre-MBA Boot Camp lernen Sie den MBA unverbindlich kennen - innerhalb wie ausserhalb des Klassenzimmers.

Das CEIBS Summer Pre-MBA Boot Camp geht in sein fünftes Jahr und ist somit auch in diesen Sommer wieder das ideale Programm, um schon mal „den grossen Zeh ins Wasser“ zu tauchen, bevor Sie den Sprung ins dann nicht mehr so trübe Wasser wagen.

Damit Sie das richtige Gefühl für den MBA erhalten, werden Sie während den fünf Tagen mit einigen unserer wichtigsten Professoren zusammenkommen, in Shanghais Leben eintauchen und die chinesische Businesswelt entdecken.

Werden Sie Teil einer kleinen, auserwählten Gruppe, kommen Sie nach Shanghai und nutzen sie die einmalige Gelegenheit, China nicht nur zu erleben, sondern China und den CEIBS MBA in vollen Zügen zu leben.

Jetzt anmelden

Download Flyer

Daten:
  4. - 9. Juli 2017
(5 ganze Tage, Check-in am 4. Juli , Check-out am 9. Juli)

Ort: CEIBS Shanghai Campus

Unterkunft: On-Campus 4**** Executive Wohnhaus mit Einzelbelegung (Platzzahl sehr begrenzt, einmal ausgebucht, können Sie entweder auf die einfacher eingerichteten Full-Time Dorms ausweichen oder aber in Privatunterkünfte in einem nahe gelegenen Apart-Hotel; diese stehen gegen Aufpreis zur Verfügung.

Kosten: 9900 RMB (ca. 1350 Euro). Die Bezahlung wickeln Sie bitte über die Bank mit den Kontoinformationen ab, die Sie in der Buchungsbestätigung (per E-Mail) erhalten werden.
Early Bird Discount -15% bis zum 10. Mai 2017

Bewerber mit einem gültigen GMAT-Score über 600 erhalten extra 20% Rabatt auf die Programmgebühr.
Boot Camp Teilnehmer werden die CEIBS MBA Antragsgebühren erlassen.
Anmeldefrist: 9. Juni 2017
22.02.2017
Erster Chinesischer Neujahrsaperitif
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Erster Chinesischer Neujahrsaperitif
Jedes chinesische Tierkreisjahr beginnt am chinesischen Neujahrstag. In diesem Jahr fand vom 27. Januar bis zum 2. Februar das Chinese New Year statt, das man am ehesten als chinesisches Frühlingsfest bezeichnen kann. Mit dem „Neujahr“ beginnt wiederum ein Tierkreisjahr nach dem chinesischen 12-jährigen Tierkreislauf. 2017 ist ein Jahr des Hahnes. Das heisst, dass jeder, der in einem der Jahre 2017 / 2005 / 1993 etc. geboren wurde, ein Hahn ist.

Die Geschichten über die Entstehung des chinesischen Neujahrsfestes sind Legende. Allerdings sind die beiden folgenden am wahrscheinlichsten. Die eine ist simpel: die Leute feiern ein Jahr harter Arbeit, das hinter ihnen liegt und geniessen die Zeit mit ihrer Familie. Der zweite Grund für die Feier ist ebenso offensichtlich, sich ein glückliches und erfolgreiches neues Jahr zu wünschen.

Der traditionelle CEIBS Chinese New Year Apéro wurde dieses Jahr zum ersten Mal am Campus Zürich durchgeführt. Study-Tour-Programm-Partner und ihre geladenen Gäste genossen chinesische Spezialitäten als Zeichen unserer Anerkennung für ihre Unterstützung und die gute Zusammenarbeit. Die dominierende Farbe am Chinese New Year ist rot, weshalb wir unsere Lobby traditionell rot dekoriert hatten. Rot ist die wichtigste Farbe, da sie, so die Überlieferung, eine vielversprechende Farbe ist. Ausserdem hatten wir ein reichhaltiges chinesisches Buffet aufgebaut, auf dem natürlich Fisch nicht fehlen durfte: kein chinesisches Neujahr ohne Fisch, denn das chinesische Wort für Fisch klingt wie das Wort für Überschuss. Fisch essen, so der Glaube, bringt im kommenden Jahr einen Überschuss - an Geld oder an Glück.

Unser Vorstandsvorsitzender, Prof. Yuan Ding, hielt eine kleine Begrüssungsansprache, wobei er vor allem auf die Rede von Präsident Xi Jinping am WEF in Davos verwiese und erklärte,  CEIBS stehe bereits für all das, was Präsident Xi befürwortet. Dann aber wurde geschlemmt, getrunken und geplaudert, so wie überall in China oder überall dort, wo sich Chinesen auf der Welt treffen. Es war ein gelungener Abend.

P.S. Sie fragen sich vielleicht, was der Drache mit dem chinesischen Neujahr zu tun hat, da man ihn oft in Prozessionen sieht. Drachen sind Glücksbringer. Je länger der Drache, desto grösser das Glück, heisst es.

Bildergalerie
22.02.2017
Debüt in Accra - der neue GEMBA fasst Fuss in Westafrika.
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Debüt in Accra - der neue GEMBA fasst Fuss in Westafrika.
Erstmals wurden in Accra GEMBA-Kernmodule mit den CEIBS-Professoren Bala Ramasamy und Lydia Price angeboten.
(s.a. Interview mit Lydia Price)

Unter den Studenten befanden sich auch Stanley Xust und aus der Schweiz Thomas Hüppi. Ihre Reise nach Accra war voller neuer Erfahrungen. Für Thomas Hueppi, Vorstandsmitglied der ChinaMed Europe AG, war der Besuch in Accra zwar nicht seine erste Reise nach Afrika, aber doch sein erster Aufenthalt in Ghana. Er habe von Prof. Bala Ramasamy und seinem profunden Wissen im Bereich der Ökonomie und insbesondere der chinesischen Wirtschaft enorm profitiert: "Er hat mir ein breiteres Verständnis für die verhaltensökonomischen Implikationen vermittelt", so Hueppi, für den es als CEO zentral ist, genau solche Implikationen bei seinen Entscheidungen zu verstehen.

Erstmals unterrichtete Professor Price den Marketing-Strategie Block über Strategien innerhalb digitaler und traditioneller Rahmenbedingungen und wie die Marketing-Tools angewandt werden können. Der Block „Economic Analysis“ von Professor Ramasamy stellte grundlegende Prinzipien und analytische Tools für die Geschäftsfeldanalyse vor und umfasste sowohl Mikro- als auch Makroökonomie.

Stanley Xust, der zum ersten Mal an einem Block eines CEIBS-Professors teilgenommen hat, machte ähnliche Erfahrungen wie Thomas Hüppi. Er schätzte nicht nur Bala Ramasamys Art, auch schwierige Themen auf eine leicht verständliche Weise zu vermitteln, er erhielt auch eine aufschlussreiche Analyse vor allem in Bezug auf die chinesische Wirtschaft: "Ich verstehe die chinesische Regierung und ihre Wirtschaftspolitik jetzt besser.“ sagte Stanley nach dem absolvierten Studienmodul.

Es war nicht nur das erste GEMBA-Kernmodul in Accra, sondern auch das erste, das nicht mehr im Nestlé-Gebäude in der Innenstadt durchgeführt wurde. CEIBS hat einen neuen Campus im angesagten East Legon der ghanaischen Hauptstadt gebaut, wo sich übrigens auch die Universität von Accra befindet.
22.02.2017
„Chinesen sind eher wie Franzosen als wie Amerikaner.“
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„Chinesen sind eher wie Franzosen als wie Amerikaner.“
Lydia J. Price ist CEIBS Professorin für Marketing. Von 2006-2012 war sie Associate Dean und Direktor des CEIBS MBA Programms. Unter ihrer Führung vertiefte das MBA Programm seine internationale Ausrichtung sowie die China-Kompetenz, was letztlich zu immer höheren Platzierungen in internationalen Hochschul-Rankings führte.

Lydia Price betreute während fast zehn Jahren die Akkreditierungsprozesse von CEIBS für AACSB und EQUIS (Chair, Accreditation Committee 2006 - 2015) und ist preisgekrönte Marketingprofessorin mit über 20-jähriger Lehrertätigkeit in China. Vor ihrem Wechsel zu CEIBS war sie an der Hongkong Universität für Wissenschaft und Technologie und an der INSEAD in Frankreich. Ferner übernahm sie Gastprofessuren an der New York University, der Pekinger Universität und der Katholischen Universität von Lissabon, Portugal.

Frau Prof. Price, sie sind Mitglied der CEBIS Fakultät in Shanghai, womit auch die Studenten an den internationalen Campus von Zürich und Accra von Ihrer Kompetenz profitieren. Was haben Sie im Februar 2017 in Accra unterrichtet?

Ich unterrichte Marketing und Strategie. Der Block ist Teil der neuen Version des GEMBA, den wir an unseren drei Schulen in Shanghai in China, Accra (der Hauptstadt von Ghana in Westafrika) und Zürich in der Schweiz durchführen.

Shanghai, Accra - Sie verfügen über langjährige Unterrichtserfahrung in verschiedenen Kulturen. Wie erleben Sie diese Unterschiede?
Ich bin Amerikanerin und begann meine berufliche Laufbahn bei INSEAD in Frankreich. Das war wahrscheinlich der grösste Sprung von allen und zugleich meine grösste Lernerfahrung: aufzuhören, die Welt durch US-amerikanische Augen zu betrachten. Ich war eine junge Professorin; Ich war gerade aus meinem PHD-Programm gekommen und war mit viel Vertrauen in den Unterricht eingestiegen. Sehr schnell erfuhr ich, dass ich beginnen musste, zu verstehen, warum die Dinge an einem bestimmten Ort auf eine ganz bestimmte Weise geschehen. Aber es war interessant, darüber nachzudenken, warum die Dinge in anderen Teilen der Welt anders funktionieren, und das ist etwas, das mir bis heute gut passt.

Wir stellten uns vor, der grösste Sprung sei der von der so genannten westlichen Kultur nach China gewesen?
Nachdem ich nach Hongkong gezogen bin, wurde ich gefragt, wie ich ganz alleine nach China ziehen konnte. Ich war mich das Umziehen gewöhnt: Ich wuchs in einem multikulturellen Umfeld in den Vereinigten Staaten auf, zog von einer städtischen Umgebung ins ländliche Amerika, später nach Frankreich, und jeder Schritt machte mich aufgeschlossener. Als ich nach Hongkong ging, war die asiatische Kultur sehr neu für mich. Allerdings sind die Chinesen in mancher Hinsicht eher wie die Franzosen als die Amerikaner. Chinesen nehmen sich Zeit, um Beziehungen mit Geschäftspartnern aufzubauen, übrigens oft während eines guten Essens. Für mich war Hongkong eine Art Hybrid: das System und die Regierung waren eher wie die USA, aber die Leute waren Chinesen. Als ich nach Shanghai zog, war ich ziemlich vorbereitet auf diesen Schritt. An dem Punkt, an dem ich mich befinde, ist es somit nicht mehr so schwer, in eine neue Kultur wie hier in Ghana zu ziehen.

George Steiner, der französischsprachige amerikanische Literaturprofessor, sagte, er fühle sich irgendwo auf der Welt zu Hause, sobald er in seinem Büro auf dem Campus sitze und seine Kurse vorbereiten würde.
Ich denke, das stimmt. Ich werde oft gefragt, ob und wie die Schüler an verschiedenen Orten anders sind, aber die Realität in dieser digital vernetzten Welt ist, dass das Basiswissen rund um den Globus sehr ähnlich ist. Sie haben unterschiedliche Erfahrungen gemacht, aber sie können ihre Unterschiede miteinander teilen. Aber die Art, wie sie sich mit Fragen beschäftigen, ist nicht per se anders.

Sie haben Studenten aus der ganzen Welt erlebt, die nach Shanghai auf den CEIBS Campus kommen. Sind die Schüler ebenso locker im Umgang in ihrer neuen kulturellen Umgebung?
Ich war ja Associate Dean des Vollzeit CEIBS MBA-Programms von 2006 bis 2012. Ich koordinierte die Ankunft der internationalen Studenten und bereitete ein Modul darüber vor, was sie erwarten würde. Praktisch jeder erlebte eine Art Kulturschock. Im ersten Monat herrscht Flitterwochenstimmung: alles ist neu und aufregend. Die Teilnehmer wachsen an der Aufgabe und lernen. Nach ein paar Monaten fangen sie an, die Unterschiede wahrzunehmen. Und es sind nicht nur Unterschiede in Form von anderen Inhalten oder anderem Wissen, sondern auch ein Unterschied in der Art, wie man kommuniziert. Wir spüren Spannungen in Gruppen, die gerade deswegen so zusammengestellt wurden, um die Vielfalt der Gruppe (und die Herausforderungen) bewusst zu maximieren. Wir sagen den Schülern, dass dies Teil der Lernerfahrung ist. Interessant ist, dass andere asiatische Studenten aus Korea oder Taiwan denken, für sie würde der Wechsel nach Shanghai einfach sein. Manchmal aber ist er noch schwerer für sie, weil sie nicht erwarten, dass es so anders ist. Aber wir tun unser Bestes, um die Studenten zu unterstützen und ihnen zu helfen.

Hat sich Ihr Unterricht über die Jahre hin auf der Basis so vieler Erfahrungen mit so vielen verschiedenen Kulturen und mittlerweile auch mehreren Generationen verändert?
Ja, auf alle Fälle. Mittlerweile nutze ich eine Vielzahl von Unterrichtsstilen. Als ich zum ersten Mal in Frankreich an der INSEAD unterrichtet hatte, musste ich lernen, stark zu sein und mich gegen die Studenten zu behaupten, weil sie eine starke Gesinnung hatten. Ich jedoch war noch sehr grün hinter den Ohren. Ich habe dabei gelernt, nicht alles „erzählen“ zu wollen, sondern das Gespräch den Studenten zu überlassen. Als ich nach Hongkong übersiedelte, zog ich nicht nur in eine andere Kultur, sondern auch in eine andere Altersstruktur. In Frankreich habe ich erfahrene MBAs unterrichtet. In Hongkong lehrte ich „Undergraduates“, die direkt von der High School kamen. Anfänglich verschreckte ich die Studenten, und sie schwiegen für eine sehr lange Zeit. Ich musste lernen, einen viel weicheren und indirekten Ansatz in der Unterrichtskommunikation zu wählen. Ich erkannte, dass die nördlicheren Kulturen in einem direkten Kommunikationsstil sich heimisch fühlen, während südlichere Kulturen auf indirekte Weise sprechen. Heute kann ich diese Erfahrungen nutzen.

Direkte Konfrontation und offene Diskussionen sind Teil der Lernkultur in internationalen Business Schools, aber sie scheinen geläufigen Verhaltensregeln in fernöstlichen Gesellschaften entgegengesetzt…
Es gibt einen Weg, damit umzugehen. Mit jüngeren Studenten ist es einfach. Man lässt sie in einer Gruppe zu zweit oder dritt diskutieren. Als Lehrer sollte man vermeiden, einen einzelnen Schüler zu fragen. So ist die Antwort stets eine Antwort der Gruppe und niemand verliert das Gesicht. Im Laufe der Zeit lernt man kleinere Tricks, um diese Situationen zu meistern. Aber die kulturellen Unterschiede haben sich in den Jahren auch ein wenig verringert, sogar bei älteren Studiengangteilnehmern.
 
Als ehemalige MBA-Direktorin haben Sie verschiedene Aufgaben übernommen, einschliesslich der akademischen Qualitätskontrolle. Wie kann die Qualität auf drei Kontinenten, an drei verschiedenen Schulen und in drei Kulturen garantiert werden?
Das System muss richtig funktionieren, denn das System garantiert die Qualität. Als wir nach Accra und Zürich kamen, war klar, dass wir unsere CEIBS Faculty, die Professoren, an diesen Orten haben mussten. Darauf bestehen die Akkreditierungsorganisationen. Wir können nicht Ausbildung und Lehre auslagern, den gleichen Namen verwenden und die gleiche Akkreditierung erwarten. Wenn ich im GEMBA-Programm in Shanghai oder dem GEMBA-Programm in Übersee unterrichte, ist es die gleiche Person, und wenn ich in Accra unterrichte, sind die Kursinhalte dieselben wie in Shanghai oder Accra.

Alles ist identisch?
Die Lehrer sind gleich, die Kursinhalte sehr ähnlich, aber die Fallstudien sind unterschiedlich. Gestern habe ich einen Fall aus einem Markt mit niedrigem Einkommen diskutiert. In Accra sprachen wir über die gleiche Philosophie und Prinzipien wie in Shanghai, aber wir haben eine lokale Fallstudie verwendet. In Shanghai sprechen wir über die gleichen Themen, aber in einem stärker entwickelten Markt. Erst heute hatten wir hier in Accra eine interessante Diskussion; Wir sprachen über digitale Medienkanäle, die sich in China entwickelten, und alle, Chinesen, Afrikaner und Europäer waren ungeheuer interessiert an dem, was in China geschah. Das ist das Ziel des Unterrichts: die CEIBS-Prinzipien bleiben dieselben, egal wer unterrichtet und egal wo. Wir beginnen zum Beispiel, Parallelen zwischen Afrika und China zu zeichnen, weil jeder sagt, dass Afrika das repliziert, was China durchgemacht hat.

Werden wir Sie früher oder später auch auf dem CEIBS Zurich Campus sehen?
Im nächsten Jahr unterrichte ich im neuen GEMBA Programm in Accra. Aber ich hoffe, bald nach Zürich zu kommen.

Wir freuen uns, Sie hier zu sehen!
18.02.2017
QS MBA World Tour: Wien, Amsterdam, Düsseldorf
QS MBA World Tour: Wien, Amsterdam, Düsseldorf
Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit und unser Client Relations Team sowie anwesende Alumni erzählen Ihnen alles über die Weiterbildungsmöglichkeiten an der China Europe International Business School (CEIBS), den CEIBS Global Executive MBA in Zürich, Shanghai und Accra sowie unsere Kurzprogramme - zur Förderung Ihrer Karriere.

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  • Warum CEIBS in Bezug auf ROI, Karriereaussichten und Austauschmöglichkeiten andere Top-Tier-Schulen übertrifft
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  • Wie Sie von einem Einstieg in einen weltweiten Business School Alumni-Pool von 19.000 + profitieren (die meisten von ihnen wichtige Entscheidungsträger).

Die QS MBA ist eine Veranstaltung eines global führenden Karriere- und Weiterbildungsnetzwerks für ambitionierte Berufsleute.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns: info@No spam please!ceibs.ch

Wien
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Ort:

Palais Hansen Kempinski Vienna
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1010 Wien
Österreich

Amsterdam
Datum/Zeit: 08.03.17 - 18.00 - 22.00 Uhr

Ort:

Intercontinental Amstel Amsterdam
Professor Tulpplein 1
1018 GX Amsterdam
Niederlande

Düsseldorf
Datum/Zeit: 20.03.17 - 17.30-21.30

Ort:

Leonardo Royal Hotel Düsseldorf Königsallee
Graf-Adolf-Platz 8, 40213 Düsseldorf
Deutschland
18.02.2017
VDI - Career Days: München
VDI - Career Days: München
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Die VDI Career Days in München richtet sich an Ingenieure mit Berufserfahrung sowie Young Professionals.

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München
Datum/Zeit: 16. März 2017 11:00 - 17:00 Uhr

Ort:

MOC Veranstaltungscenter
Lilienthalallee 40
80939 München
Deutschland
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