29.03.2017
CEIBS Summer Pre-MBA Boot Camp
CEIBS Summer Pre-MBA Boot Camp
Die Entscheidung für einen MBA in China gleicht vielen potentiellen Kandidaten wie ein Sprung ins trübe Wasser. Mit dem CEIBS Summer Pre-MBA Boot Camp lernen Sie den MBA unverbindlich kennen - innerhalb wie ausserhalb des Klassenzimmers.

Das CEIBS Summer Pre-MBA Boot Camp geht in sein fünftes Jahr und ist somit auch in diesen Sommer wieder das ideale Programm, um schon mal „den grossen Zeh ins Wasser“ zu tauchen, bevor Sie den Sprung ins dann nicht mehr so trübe Wasser wagen.

Damit Sie das richtige Gefühl für den MBA erhalten, werden Sie während den fünf Tagen mit einigen unserer wichtigsten Professoren zusammenkommen, in Shanghais Leben eintauchen und die chinesische Businesswelt entdecken.

Werden Sie Teil einer kleinen, auserwählten Gruppe, kommen Sie nach Shanghai und nutzen sie die einmalige Gelegenheit, China nicht nur zu erleben, sondern China und den CEIBS MBA in vollen Zügen zu leben.

Jetzt anmelden

Download Flyer

Daten:
  4. - 9. Juli 2017
(5 ganze Tage, Check-in am 4. Juli , Check-out am 9. Juli)

Ort: CEIBS Shanghai Campus

Unterkunft: On-Campus 4**** Executive Wohnhaus mit Einzelbelegung (Platzzahl sehr begrenzt, einmal ausgebucht, können Sie entweder auf die einfacher eingerichteten Full-Time Dorms ausweichen oder aber in Privatunterkünfte in einem nahe gelegenen Apart-Hotel; diese stehen gegen Aufpreis zur Verfügung.

Kosten: 9900 RMB (ca. 1350 Euro). Die Bezahlung wickeln Sie bitte über die Bank mit den Kontoinformationen ab, die Sie in der Buchungsbestätigung (per E-Mail) erhalten werden.
Early Bird Discount -15% bis zum 10. Mai 2017

Bewerber mit einem gültigen GMAT-Score über 600 erhalten extra 20% Rabatt auf die Programmgebühr.
Boot Camp Teilnehmer werden die CEIBS MBA Antragsgebühren erlassen.
Anmeldefrist: 9. Juni 2017
29.03.2017
Executive Assessment (EA): In 90 Minuten zum GEMBA.
Executive Assessment (EA): In 90 Minuten zum GEMBA.
Unsere Global Executive MBA Kandidaten sind meist schon vor dem Studium ziemlich beschäftigt. Der GMAT ist ein aufwändiger und für viele auch entmutigender Test. Und: er kostet Zeit und Energie, schon während der Vorbereitung. Was ist naheliegender, als fähigen Kandidaten keinen einfacheren, aber effizienteren Weg für die Zulassung zu bieten? Aus diesem Grund arbeitet CEIBS seit einem Jahr mit dem neuen Executive Assessment.

Das Executive Assessment ist ein hervorragendes Werkzeug für beide Seiten. Es bietet eine hohe inhaltliche Relevanz für Führungskräfte (grösserer Fokus auf kritisches Denken, Analyse und Problemlösung, viel weniger auf reine Mathematik und Grammatik) und das Beste: der Test kann ohne weitere Vorbereitung absolviert werden und dauert nur 90 Minuten.

Die Auswertung bietet uns genau die Information, die wir von unseren Kandidaten brauchen. Für die Kandidaten ist die Auswertung wie ein Spiegel: Sie erkennen darin selber (und zeigen uns), wie bereit Sie wirklich sind für die anspruchsvolle Weiterbildung, die unser Global Executive MBA ist.

Welche Punktzahl sollte man anstreben?

Wer bei CEIBS studieren will, sollte auf 160 Punkte kommen. So hoch ist die durchschnittliche Punktzahl aller Bewerber der letzten Jahre. Unser Ratschlag an Sie: geben Sie Ihr Bestes. Das Executive Assessment erfordert nur eine geringe Vorbereitung, weil es vielmehr ein Diagnosewerkzeug ist, das uns Ihre Stärken aufzeigt. Wenn Sie mit einer positiven Einstellung in den Test geben sind Ihre Chancen am grössten, eine Punktzahl zu erzielen, die uns von Ihnen überzeugt.

Weitere Informationen über das Executive Assessment von GMAC.
Die Website enthält eine Fülle von Informationen, bietet einige Beispielfragen und beantwortet einige Ihrer brennenden Fragen. Für weitere Fragen zu Ihrer CEIBS GEMBA Bewerbung steht Ihnen unser Client Relations Team persönlich zur Verfügung.

Telefon +41 44 728 99 44 
info@No spam please!ceibs.ch
22.02.2017
Erster Chinesischer Neujahrsaperitif
1_chinese_new_year.jpg
Erster Chinesischer Neujahrsaperitif
Jedes chinesische Tierkreisjahr beginnt am chinesischen Neujahrstag. In diesem Jahr fand vom 27. Januar bis zum 2. Februar das Chinese New Year statt, das man am ehesten als chinesisches Frühlingsfest bezeichnen kann. Mit dem „Neujahr“ beginnt wiederum ein Tierkreisjahr nach dem chinesischen 12-jährigen Tierkreislauf. 2017 ist ein Jahr des Hahnes. Das heisst, dass jeder, der in einem der Jahre 2017 / 2005 / 1993 etc. geboren wurde, ein Hahn ist.

Die Geschichten über die Entstehung des chinesischen Neujahrsfestes sind Legende. Allerdings sind die beiden folgenden am wahrscheinlichsten. Die eine ist simpel: die Leute feiern ein Jahr harter Arbeit, das hinter ihnen liegt und geniessen die Zeit mit ihrer Familie. Der zweite Grund für die Feier ist ebenso offensichtlich, sich ein glückliches und erfolgreiches neues Jahr zu wünschen.

Der traditionelle CEIBS Chinese New Year Apéro wurde dieses Jahr zum ersten Mal am Campus Zürich durchgeführt. Study-Tour-Programm-Partner und ihre geladenen Gäste genossen chinesische Spezialitäten als Zeichen unserer Anerkennung für ihre Unterstützung und die gute Zusammenarbeit. Die dominierende Farbe am Chinese New Year ist rot, weshalb wir unsere Lobby traditionell rot dekoriert hatten. Rot ist die wichtigste Farbe, da sie, so die Überlieferung, eine vielversprechende Farbe ist. Ausserdem hatten wir ein reichhaltiges chinesisches Buffet aufgebaut, auf dem natürlich Fisch nicht fehlen durfte: kein chinesisches Neujahr ohne Fisch, denn das chinesische Wort für Fisch klingt wie das Wort für Überschuss. Fisch essen, so der Glaube, bringt im kommenden Jahr einen Überschuss - an Geld oder an Glück.

Unser Vorstandsvorsitzender, Prof. Yuan Ding, hielt eine kleine Begrüssungsansprache, wobei er vor allem auf die Rede von Präsident Xi Jinping am WEF in Davos verwiese und erklärte,  CEIBS stehe bereits für all das, was Präsident Xi befürwortet. Dann aber wurde geschlemmt, getrunken und geplaudert, so wie überall in China oder überall dort, wo sich Chinesen auf der Welt treffen. Es war ein gelungener Abend.

P.S. Sie fragen sich vielleicht, was der Drache mit dem chinesischen Neujahr zu tun hat, da man ihn oft in Prozessionen sieht. Drachen sind Glücksbringer. Je länger der Drache, desto grösser das Glück, heisst es.

Bildergalerie
22.02.2017
Debüt in Accra - der neue GEMBA fasst Fuss in Westafrika.
2_new_accra_campus_DE.jpg
Debüt in Accra - der neue GEMBA fasst Fuss in Westafrika.
Erstmals wurden in Accra GEMBA-Kernmodule mit den CEIBS-Professoren Bala Ramasamy und Lydia Price angeboten.
(s.a. Interview mit Lydia Price)

Unter den Studenten befanden sich auch Stanley Xust und aus der Schweiz Thomas Hüppi. Ihre Reise nach Accra war voller neuer Erfahrungen. Für Thomas Hueppi, Vorstandsmitglied der ChinaMed Europe AG, war der Besuch in Accra zwar nicht seine erste Reise nach Afrika, aber doch sein erster Aufenthalt in Ghana. Er habe von Prof. Bala Ramasamy und seinem profunden Wissen im Bereich der Ökonomie und insbesondere der chinesischen Wirtschaft enorm profitiert: "Er hat mir ein breiteres Verständnis für die verhaltensökonomischen Implikationen vermittelt", so Hueppi, für den es als CEO zentral ist, genau solche Implikationen bei seinen Entscheidungen zu verstehen.

Erstmals unterrichtete Professor Price den Marketing-Strategie Block über Strategien innerhalb digitaler und traditioneller Rahmenbedingungen und wie die Marketing-Tools angewandt werden können. Der Block „Economic Analysis“ von Professor Ramasamy stellte grundlegende Prinzipien und analytische Tools für die Geschäftsfeldanalyse vor und umfasste sowohl Mikro- als auch Makroökonomie.

Stanley Xust, der zum ersten Mal an einem Block eines CEIBS-Professors teilgenommen hat, machte ähnliche Erfahrungen wie Thomas Hüppi. Er schätzte nicht nur Bala Ramasamys Art, auch schwierige Themen auf eine leicht verständliche Weise zu vermitteln, er erhielt auch eine aufschlussreiche Analyse vor allem in Bezug auf die chinesische Wirtschaft: "Ich verstehe die chinesische Regierung und ihre Wirtschaftspolitik jetzt besser.“ sagte Stanley nach dem absolvierten Studienmodul.

Es war nicht nur das erste GEMBA-Kernmodul in Accra, sondern auch das erste, das nicht mehr im Nestlé-Gebäude in der Innenstadt durchgeführt wurde. CEIBS hat einen neuen Campus im angesagten East Legon der ghanaischen Hauptstadt gebaut, wo sich übrigens auch die Universität von Accra befindet.
22.02.2017
„Chinesen sind eher wie Franzosen als wie Amerikaner.“
3_lydiaprice.png
„Chinesen sind eher wie Franzosen als wie Amerikaner.“
Lydia J. Price ist CEIBS Professorin für Marketing. Von 2006-2012 war sie Associate Dean und Direktor des CEIBS MBA Programms. Unter ihrer Führung vertiefte das MBA Programm seine internationale Ausrichtung sowie die China-Kompetenz, was letztlich zu immer höheren Platzierungen in internationalen Hochschul-Rankings führte.

Lydia Price betreute während fast zehn Jahren die Akkreditierungsprozesse von CEIBS für AACSB und EQUIS (Chair, Accreditation Committee 2006 - 2015) und ist preisgekrönte Marketingprofessorin mit über 20-jähriger Lehrertätigkeit in China. Vor ihrem Wechsel zu CEIBS war sie an der Hongkong Universität für Wissenschaft und Technologie und an der INSEAD in Frankreich. Ferner übernahm sie Gastprofessuren an der New York University, der Pekinger Universität und der Katholischen Universität von Lissabon, Portugal.

Frau Prof. Price, sie sind Mitglied der CEBIS Fakultät in Shanghai, womit auch die Studenten an den internationalen Campus von Zürich und Accra von Ihrer Kompetenz profitieren. Was haben Sie im Februar 2017 in Accra unterrichtet?

Ich unterrichte Marketing und Strategie. Der Block ist Teil der neuen Version des GEMBA, den wir an unseren drei Schulen in Shanghai in China, Accra (der Hauptstadt von Ghana in Westafrika) und Zürich in der Schweiz durchführen.

Shanghai, Accra - Sie verfügen über langjährige Unterrichtserfahrung in verschiedenen Kulturen. Wie erleben Sie diese Unterschiede?
Ich bin Amerikanerin und begann meine berufliche Laufbahn bei INSEAD in Frankreich. Das war wahrscheinlich der grösste Sprung von allen und zugleich meine grösste Lernerfahrung: aufzuhören, die Welt durch US-amerikanische Augen zu betrachten. Ich war eine junge Professorin; Ich war gerade aus meinem PHD-Programm gekommen und war mit viel Vertrauen in den Unterricht eingestiegen. Sehr schnell erfuhr ich, dass ich beginnen musste, zu verstehen, warum die Dinge an einem bestimmten Ort auf eine ganz bestimmte Weise geschehen. Aber es war interessant, darüber nachzudenken, warum die Dinge in anderen Teilen der Welt anders funktionieren, und das ist etwas, das mir bis heute gut passt.

Wir stellten uns vor, der grösste Sprung sei der von der so genannten westlichen Kultur nach China gewesen?
Nachdem ich nach Hongkong gezogen bin, wurde ich gefragt, wie ich ganz alleine nach China ziehen konnte. Ich war mich das Umziehen gewöhnt: Ich wuchs in einem multikulturellen Umfeld in den Vereinigten Staaten auf, zog von einer städtischen Umgebung ins ländliche Amerika, später nach Frankreich, und jeder Schritt machte mich aufgeschlossener. Als ich nach Hongkong ging, war die asiatische Kultur sehr neu für mich. Allerdings sind die Chinesen in mancher Hinsicht eher wie die Franzosen als die Amerikaner. Chinesen nehmen sich Zeit, um Beziehungen mit Geschäftspartnern aufzubauen, übrigens oft während eines guten Essens. Für mich war Hongkong eine Art Hybrid: das System und die Regierung waren eher wie die USA, aber die Leute waren Chinesen. Als ich nach Shanghai zog, war ich ziemlich vorbereitet auf diesen Schritt. An dem Punkt, an dem ich mich befinde, ist es somit nicht mehr so schwer, in eine neue Kultur wie hier in Ghana zu ziehen.

George Steiner, der französischsprachige amerikanische Literaturprofessor, sagte, er fühle sich irgendwo auf der Welt zu Hause, sobald er in seinem Büro auf dem Campus sitze und seine Kurse vorbereiten würde.
Ich denke, das stimmt. Ich werde oft gefragt, ob und wie die Schüler an verschiedenen Orten anders sind, aber die Realität in dieser digital vernetzten Welt ist, dass das Basiswissen rund um den Globus sehr ähnlich ist. Sie haben unterschiedliche Erfahrungen gemacht, aber sie können ihre Unterschiede miteinander teilen. Aber die Art, wie sie sich mit Fragen beschäftigen, ist nicht per se anders.

Sie haben Studenten aus der ganzen Welt erlebt, die nach Shanghai auf den CEIBS Campus kommen. Sind die Schüler ebenso locker im Umgang in ihrer neuen kulturellen Umgebung?
Ich war ja Associate Dean des Vollzeit CEIBS MBA-Programms von 2006 bis 2012. Ich koordinierte die Ankunft der internationalen Studenten und bereitete ein Modul darüber vor, was sie erwarten würde. Praktisch jeder erlebte eine Art Kulturschock. Im ersten Monat herrscht Flitterwochenstimmung: alles ist neu und aufregend. Die Teilnehmer wachsen an der Aufgabe und lernen. Nach ein paar Monaten fangen sie an, die Unterschiede wahrzunehmen. Und es sind nicht nur Unterschiede in Form von anderen Inhalten oder anderem Wissen, sondern auch ein Unterschied in der Art, wie man kommuniziert. Wir spüren Spannungen in Gruppen, die gerade deswegen so zusammengestellt wurden, um die Vielfalt der Gruppe (und die Herausforderungen) bewusst zu maximieren. Wir sagen den Schülern, dass dies Teil der Lernerfahrung ist. Interessant ist, dass andere asiatische Studenten aus Korea oder Taiwan denken, für sie würde der Wechsel nach Shanghai einfach sein. Manchmal aber ist er noch schwerer für sie, weil sie nicht erwarten, dass es so anders ist. Aber wir tun unser Bestes, um die Studenten zu unterstützen und ihnen zu helfen.

Hat sich Ihr Unterricht über die Jahre hin auf der Basis so vieler Erfahrungen mit so vielen verschiedenen Kulturen und mittlerweile auch mehreren Generationen verändert?
Ja, auf alle Fälle. Mittlerweile nutze ich eine Vielzahl von Unterrichtsstilen. Als ich zum ersten Mal in Frankreich an der INSEAD unterrichtet hatte, musste ich lernen, stark zu sein und mich gegen die Studenten zu behaupten, weil sie eine starke Gesinnung hatten. Ich jedoch war noch sehr grün hinter den Ohren. Ich habe dabei gelernt, nicht alles „erzählen“ zu wollen, sondern das Gespräch den Studenten zu überlassen. Als ich nach Hongkong übersiedelte, zog ich nicht nur in eine andere Kultur, sondern auch in eine andere Altersstruktur. In Frankreich habe ich erfahrene MBAs unterrichtet. In Hongkong lehrte ich „Undergraduates“, die direkt von der High School kamen. Anfänglich verschreckte ich die Studenten, und sie schwiegen für eine sehr lange Zeit. Ich musste lernen, einen viel weicheren und indirekten Ansatz in der Unterrichtskommunikation zu wählen. Ich erkannte, dass die nördlicheren Kulturen in einem direkten Kommunikationsstil sich heimisch fühlen, während südlichere Kulturen auf indirekte Weise sprechen. Heute kann ich diese Erfahrungen nutzen.

Direkte Konfrontation und offene Diskussionen sind Teil der Lernkultur in internationalen Business Schools, aber sie scheinen geläufigen Verhaltensregeln in fernöstlichen Gesellschaften entgegengesetzt…
Es gibt einen Weg, damit umzugehen. Mit jüngeren Studenten ist es einfach. Man lässt sie in einer Gruppe zu zweit oder dritt diskutieren. Als Lehrer sollte man vermeiden, einen einzelnen Schüler zu fragen. So ist die Antwort stets eine Antwort der Gruppe und niemand verliert das Gesicht. Im Laufe der Zeit lernt man kleinere Tricks, um diese Situationen zu meistern. Aber die kulturellen Unterschiede haben sich in den Jahren auch ein wenig verringert, sogar bei älteren Studiengangteilnehmern.
 
Als ehemalige MBA-Direktorin haben Sie verschiedene Aufgaben übernommen, einschliesslich der akademischen Qualitätskontrolle. Wie kann die Qualität auf drei Kontinenten, an drei verschiedenen Schulen und in drei Kulturen garantiert werden?
Das System muss richtig funktionieren, denn das System garantiert die Qualität. Als wir nach Accra und Zürich kamen, war klar, dass wir unsere CEIBS Faculty, die Professoren, an diesen Orten haben mussten. Darauf bestehen die Akkreditierungsorganisationen. Wir können nicht Ausbildung und Lehre auslagern, den gleichen Namen verwenden und die gleiche Akkreditierung erwarten. Wenn ich im GEMBA-Programm in Shanghai oder dem GEMBA-Programm in Übersee unterrichte, ist es die gleiche Person, und wenn ich in Accra unterrichte, sind die Kursinhalte dieselben wie in Shanghai oder Accra.

Alles ist identisch?
Die Lehrer sind gleich, die Kursinhalte sehr ähnlich, aber die Fallstudien sind unterschiedlich. Gestern habe ich einen Fall aus einem Markt mit niedrigem Einkommen diskutiert. In Accra sprachen wir über die gleiche Philosophie und Prinzipien wie in Shanghai, aber wir haben eine lokale Fallstudie verwendet. In Shanghai sprechen wir über die gleichen Themen, aber in einem stärker entwickelten Markt. Erst heute hatten wir hier in Accra eine interessante Diskussion; Wir sprachen über digitale Medienkanäle, die sich in China entwickelten, und alle, Chinesen, Afrikaner und Europäer waren ungeheuer interessiert an dem, was in China geschah. Das ist das Ziel des Unterrichts: die CEIBS-Prinzipien bleiben dieselben, egal wer unterrichtet und egal wo. Wir beginnen zum Beispiel, Parallelen zwischen Afrika und China zu zeichnen, weil jeder sagt, dass Afrika das repliziert, was China durchgemacht hat.

Werden wir Sie früher oder später auch auf dem CEIBS Zurich Campus sehen?
Im nächsten Jahr unterrichte ich im neuen GEMBA Programm in Accra. Aber ich hoffe, bald nach Zürich zu kommen.

Wir freuen uns, Sie hier zu sehen!
18.02.2017
QS MBA World Tour: Wien, Amsterdam, Düsseldorf
QS MBA World Tour: Wien, Amsterdam, Düsseldorf
Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit und unser Client Relations Team sowie anwesende Alumni erzählen Ihnen alles über die Weiterbildungsmöglichkeiten an der China Europe International Business School (CEIBS), den CEIBS Global Executive MBA in Zürich, Shanghai und Accra sowie unsere Kurzprogramme - zur Förderung Ihrer Karriere.

Erfahren Sie...
  • Warum CEIBS in Bezug auf ROI, Karriereaussichten und Austauschmöglichkeiten andere Top-Tier-Schulen übertrifft
  • Wie 80% unserer 2016 Absolventen eine berufliche Umstellung auf ihre gewünschten Branchen oder Funktionen erreicht haben
  • Wie Sie von einem Einstieg in einen weltweiten Business School Alumni-Pool von 19.000 + profitieren (die meisten von ihnen wichtige Entscheidungsträger).

Die QS MBA ist eine Veranstaltung eines global führenden Karriere- und Weiterbildungsnetzwerks für ambitionierte Berufsleute.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns: info@No spam please!ceibs.ch

Wien
Datum/Zeit: 27.02.17 - 18.00 - 22.00 Uhr

Ort:

Palais Hansen Kempinski Vienna
Schottenring 24
1010 Wien
Österreich

Amsterdam
Datum/Zeit: 08.03.17 - 18.00 - 22.00 Uhr

Ort:

Intercontinental Amstel Amsterdam
Professor Tulpplein 1
1018 GX Amsterdam
Niederlande

Düsseldorf
Datum/Zeit: 20.03.17 - 17.30-21.30

Ort:

Leonardo Royal Hotel Düsseldorf Königsallee
Graf-Adolf-Platz 8, 40213 Düsseldorf
Deutschland
18.02.2017
VDI - Career Days: München
VDI - Career Days: München
Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit und unser CEIBS Client Relations Team erzählt Ihnen alles über die Weiterbildungsmöglichkeiten an der China Europe International Business School (CEIBS): unseren Global Executive MBA in Zürich, Shanghai und Accra, unsere Kurzprogramme sowie unseren Vollzeit MBA in Schanghai. Profitieren Sie von einem VDI MBA Stipendium!

Erfahren Sie...
  • Warum CEIBS in Bezug auf ROI, Karriereaussichten und Austauschmöglichkeiten andere Top-Tier-Schulen übertrifft
  • Wie 80% unserer 2016 Absolventen eine berufliche Umstellung auf ihre gewünschten Branchen oder Funktionen erreicht haben
  • Wie Sie von einem Einstieg in einen weltweiten Business School Alumni-Pool von 19.000 + profitieren (die meisten von ihnen wichtige Entscheidungsträger).

Die VDI Career Days in München richtet sich an Ingenieure mit Berufserfahrung sowie Young Professionals.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns: info@No spam please!ceibs.ch


München
Datum/Zeit: 16. März 2017 11:00 - 17:00 Uhr

Ort:

MOC Veranstaltungscenter
Lilienthalallee 40
80939 München
Deutschland
24.01.2017
“Lorange Institute of Business Zurich” wird “Zurich Institute of Business Education”
“Lorange Institute of Business Zurich” wird “Zurich Institute of Business Education”
Das Lorange Institute of Business Zurich ändert seinen Namen und wird als Zurich Institute of Business Education seine Programme anbieten. Die Namensänderung ist eine Folge der Übernahme durch die CEIBS Gruppe, deren Mitglied die Business School in Horgen seit Ende 2015 ist.

---

Das Zurich Institute of Business Education wird ab 1.1.2017 sämtliche Programme anbieten, die bis Ende 2016 unter dem Namen Lorange Institute of Business Zurich angeboten wurden. Die Namensänderung bildet den Abschluss des Prozesses, der vor zwei Jahren mit der strategischen Kooperation zwischen dem Lorange Institute of Business Zurich und der China Europe International Business School (CEIBS) begonnen hatte.

Vorgeschichte
Anfangs 2015 begann zwischen dem damaligen Lorange Institute of Business Zurich und CEIBS eine strategische Kooperation: das Lorange Institute öffnete die Türe zu einem neuen Weiterbildungsmarkt und CEIBS verstärkte seine Angebote in Europa und der Schweiz; das Lorange Institute wurde Mitglied der CEIBS Gruppe.

Ende 2015 übernahm CEIBS sämtliche Räumlichkeiten in Horgen – dazu gehören zwei Multimedia-Auditorien mit bis zu 90 Plätzen sowie verschiedenen Gruppenarbeitsräume, Büros und das eigene Restaurant. Im Lauf dieses Jahres wird das Zurich Institute of Business Education die Umbauarbeiten auf dem Campus am Zürichsee abschliessen. Damit richtet sich die Schule noch gezielter auf die Bedürfnisse von zeitgemässer Wirtschaftsweiterbildung im internationalen Kontext aus.

Weiterbildung: Global Executive MBA
Herzstück der Weiterbildung am Zurich Institute of Business Education bleibt der 2016 erstmals durchgeführte CEIBS Global Executive MBA. Die Top-Weiterbildung führt die Teilnehmer nach Horgen an das Zurich Institute of Business Education sowie nach Schanghai und Accra. Laut Finacial Times ist es die beste internationale EMBA Ausbildung der Schweiz (weltweit auf Platz 13).

Partnerprogramme, Firmenprogramme, Kurzprogramme
Das Zurich Institute of Business Education wird die bisherigen Programme weiterführen. Dazu zählen Partnerprogramme wie das im vergangenen November in Singapur durchgeführte Food-/Agribusiness Forum und Firmenprogramme im In- und Ausland, die individuell auf die Anforderungen von Firmen zusammengestellt werden. Weiter bietet das Zurich Institute of Business Education zahlreiche Kurzprogramme und Veranstaltungen zu aktuellen und relevanten Themen wie „Managing Big Data“ oder „laterale Führung“ im kommenden März.


Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Philipp Boksberger, CEO/President Zurich Institute of Business Education, +41 44 728 9986, info@No spam please!ceibs.ch
24.01.2017
„Der Name einer Business School muss global sein.“
„Der Name einer Business School muss global sein.“
Message von Prof. Dr. Peter Lorange

Seit dem 1. Januar bietet das Lorange Institute of Business seine Programme unter einem neuen Namen an. Die Schule wurde umbenannt in Zurich Institute of Business Education. Seitdem ich die Schule an die bekannte China Europe International Business School (CEIBS), bei der ich Vorsitzender des International Advisory Board bin, verkauft habe, war die Umbenennung fällig.

Eine Business School, die Teil der CEIBS Gruppe ist, braucht einen Namen, der Internationalität reflektiert. Internationaler als CEIBS mit drei Schulen auf drei Kontinenten - Asien, Europa, Afrika - kann eine Business School kaum sein. Ich bin der Überzeugung, dass der Name „Zürich“ als ein weltweit anerkannter Städtename für einen ebenso bekannten Bankenplatz genügend Internationalität besitzt, um diesem Anspruch gerecht zu werden.

Nur schon nach einem Jahr erkennen wir die überaus positiven Auswirkungen des Zusammenschlusses. Lernen bedeutet heute mehr als einen interkulturellen Workshop anzubieten. Bei uns studieren Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus mindestens drei Kulturen Schulter an Schulter. Der Lernprozess wird dadurch um ein Vielfaches reichhaltiger.

Die Internationalität schliesst nicht zuletzt auch mehr ein als nur Master-Klassen; auch Direktoren und Firmeninhaber aus China kommen nach Zürich und besuchen dort sowie in Deutschland international bekannte Firmen. Wer ebenfalls nach Zürich kommt, sind Teilnehmer der sogenannten Senior Executive Programme; als dies macht den Campus in Zürich zu einem Hub für den internationalen Austausch. All dies stimmt mich sehr optimistisch für die Zukunft.

Peter Lorange
Co-Vorsitzender International Advisory Board CEIBS
Ehrenpräsident des Zurich Institute of Business Education
Präsident em. IMD
24.01.2017
Zurich Living Case: Bikedrive von Maxon Motor AG.
Zurich Living Case: Bikedrive von Maxon Motor AG.
Hinter dem «Bikedrive» steckt das Schweizer Traditionsunternehmen Maxon Motor, das Hightech Elektroantriebe baut und entwickelt. «Bikedrive» ist ein Nachrüst-Set, mit dem sich jedes Fahrrad in leistungsstarke e-Bikes verwandeln lässt. Maxon Motor gehört mit seinen DC-Motoren zu den weltweit führenden Herstellern. So treiben Maxon Motoren die Nasa-Rover auf dem Mars an. Die Antriebe sind ebenso in Insulinpumpen eingebaut wie in chirurgischen Handgeräten in humanoiden Robotern oder in hochpräzisen Industrieanlagen, in Tattoo-Maschinen, Passagierflugzeugen, Kameraobjektiven, Rennautos, Herzpumpen und Prothesen. Oder eben wie der «Bikedrive» in Fahrrädern. Thomas Steger ist PM Business Development eMobility bei Maxon Motor.

Herr Steger, was veranlasste Sie, eine Fallstudie in Auftrag zu geben zum Thema e-Mobilität?
Die Geschäftsleitung von Maxon hat beschlossen, das Geschäftsfeld e-Mobilität aktiver zu bearbeiten. Wir haben mittlerweile auch ein erstes Produkt im Fahrradmarkt, den Maxon Bikedrive, zur Marktreife gebracht und damit Erfahrungen sammeln können. Dies ist ein Nachrüst-Set, bestehend aus Heckantrieb, Akku und PowerGrip, mit dem man sein Velo in ein eBike umbauen kann. Für zukünftige Projekte sind unabhängige Marktstudien sehr interessant und hilfreich. Darum haben wir die Studie in Auftrag gegeben und zwar in zwei Teilen: Marktbearbeitung „Bikedrive“ in der Schweiz und international.

Wie reagierte das Management in der Firma insgesamt auf den Entscheid, eine Studie in Auftrag zu geben?
Man stand sehr positiv zu diesem Entscheid. Die e-Mobilität ist ein neues Geschäftsfeld, das man strukturiert angehen will.

Welche Antworten oder Lösungen erwarteten Sie von der Fallstudie: Nur Ergänzungen zu Ihren bisherigen Lösungen oder gänzliche neue Wege?
Uns ging es vor allem darum, eine neutrale Betrachtung der aktuellen Situation zu erhalten und damit die Frage zu beantworten, wie wir mit Bikedrive im Markt positioniert sind. Gleichzeitig waren und sind wir auch komplett offen für gänzlich neue Wege - und diese wurden in der Studie dann ja auch aufgezeigt.

Unterscheidet man bei Maxon Motor, ob das Consulting von einer Fallstudie wie dem Living Case oder von einer klassischen Beratungsfirma stammt?
Nicht, wenn es um die Ergebnisse geht; hingegen ist der modus operandi ein anderer. Für uns war der Living Case eine intensive Phase. Aber sie lieferte innerhalb von zwei Wochen, so lange dauert die Fallstudie an der Business School, verwertbare Resultate. Mit einem Consulting Unternehmen dauern Studien in der Regel länger.

Warum wählten Sie gerade das Zurich Institute of Business Education?
Aufgrund einer persönlichen Empfehlung: ein Maxon Mitarbeiter und Alumnus der Schule, welcher die Living Case Methode persönlich kannte und sehr gute Erfahrungen damit gemacht hatte. Er hat diesen Case vorgeschlagen und vermittelt.

Gibt es positive Aspekte aus der Zusammenarbeit mit den Teilnehmern des  EMBA, die Sie nach Abschluss der Studie hervorheben können?
Wir sind der Ansicht, dass die Durchmischung der Gruppen sehr hilfreich war. Die Studierenden kommen ja nicht nur aus verschiedenen Branchen und haben alle ihre persönlichen Interessen; sie kommen auch aus verschiedenen Ländern. Somit erhielten wir quasi einen „globalen Blick“ auf unser Produkt mit seinem Markt. Positiv war zudem, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sehr engagiert waren. Letztlich hat der Austausch allen beteiligten Parteien Spass gemacht.
1
2
3
4
5
 
background-DE060117.jpg